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Erbaut wurde der "Simplonwächter" nach Plänen des Architekten Erwin Baumann unter der Leitung von Josef Minnig von Naters. Jeder Soldat der Brigade musste einen Tagessold an die Erstellungskosten entrichten. Ein findiger Gefreite setzte den Spruch in Umlauf:
Der Vogel, der nach Süden blickt hat uns einen Tagessold gepickt.
Im Herbst 1944 erfolgte die Einweihung. Auf dem Sockel steht die Inschrift:
In der Freiheit der Berge steht es, ein wuchtiges Mal aus hartem Granit: Ein Gedenken treuer Pflichterfüllung, ein dauerndes Mahnen, willig und wach zu sein für unsere Freiheit.
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