Nebeneinander von Formstrenge und Verspieltheit Im Herzen von Brig steht eine formstrenge, aber nicht ohne Verspieltheit in Szene gesetzte Gartenanlage. Mit der klaren Dreiteilung von Wirtschaftselement (Pavillon), Parterre, Baumgarten und Rebberg nimmt die Anlage die architektonische Formsprache des Schlosses auf. Im Baumgarten und Rebberg sind alte Walliser Sorten gepflanzt, das Parterre ist geometrisch bestückt mit Heckensträuchern und in den Reben und Grünflächen sind Primeln, Weinbergtulpen, Safran, Akelei und Schopfhyazinthen eingestreut. Eine 60 Meter lange Rosenpergola fasst den Pavillon ein. Drei Wasserelemente und Springbrunnen bereichern das elegante Parterre.
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